Prozessmanagement das Werkzeug zur Produktivitätssteigerung

Als Consulting-Unternehmen ist es uns wichtig unsere Kunden nahtlos zu unterstützen. Sie finden hier eine kleine Auswahl an möglichen Leistungen. Des weiteren bieten wir Ihnen auch gerne maßgeschneiderte Lösungen an.

Prozessinnovation-Innovationsmanagement

Prozessinnovation

Die Prozessinnovationen ist die Köngisdisziplin. Hierbei begleiten wir Sie beim Erschaffen komplett neuer Prozesse. Oder beim Optimieren bestehender Prozesse durch das Einsetzen neuer Technologien. 

Prozess-Reengineering

Prozess-Reengineering

Beim Prozess-Reengineering steht für uns die Aufnahme von bestehenden Abläufen oder Prozessen im Fokus. Darauf basierend lassen sich diese Prozesse auf Potentiale analysieren und gegebenenfalls für Ihre Wirtschaftlichkeit komplett restrukturieren.

Prozess-Reengineering
Prozessmanagement

Prozess-FMEA

Die Durchführung einer Prozess-FMEA oder kurz P-FMEA ist essentieller Bestandteil der Risikoabschätzung bei der Entwicklung von Prozessen. Damit ist es uns möglich die Qualität von Prozessen zu maximieren und gleichzeitig die Folgekosten zu minimieren.

Wertstromanalyse

Wertstromanalyse

Die Wertstromanalyse dient dazu Prozesse darauf hin zu analysieren, wo und wann Wertschöpfung entsteht. Ziel ist die Muda-Eliminierung, also die Vermeidung von Verschwendung.

Wertstromanalyse

Methodik des Prozessmanagements

Umsetzung des Prozessmanagements

Egal ob Prozessinnovation, Prozess-Reeningeering oder andere Methoden des Prozessmanagements. Sie folgen einem festen Ablauf. Dieser Ablauf wird als PDCA-Zyklus, Deming-Kreis oder auch  Shewhart Cycle bezeichnet. Das Ziel ist stetige Verbesserung. In der Praxis ist dies auch als Kaizen bekannt.

Dabei wird das schrittweise Vorgehen bei der Einführung oder Verbesserung neuer Prozesse beschrieben. In der ersten Phase wird der Status-Quo aufgenommen als auch die Verantwortlichkeiten geklärt. Basierend darauf ist es möglich die Absichten für die neuen Ziele zu definieren und ein neues Vorgehen zu planen. Dazu gehört ebenfalls eine Prozess-FMEA die noch vor der Umsetzung in einem Pilotprojekt Schwachstellen ermittelt und diese vorzeitig eliminierbar sind.

Im Anschluss erfolgt das Testen anhand eines Pilotprojekts, bei dem die Abläufe auf Ihre Praxistauglichkeit geprüft werden. Daten für definierte Kennzahlen gilt es zu ermitteln, um diese im Anschluss sorgfälltig zu überprüfen. Hier besteht die Chance vereinzelte Performance-Schwächen noch einmal zu eliminieren.

Als letzter Schritt erfolgt die Breiteneinführung. Hier ist der meiste Arbeitsaufwand versteckt. Bestehende Abläufe sind endgültig auf das neue Schema zu adaptieren und das Personal zu schulen. Die Einhaltung der Prozesse wird zum Beispiel mittels Audits überprüft und gegebenenfalls eine neue Planung von weiteren Optimierungen angestoßen.

Prozessmanagement - PDCA-Zyklus

Prozessanalysen

Ein Core-Tool des Prozessmanagements ist die Prozessanalyse. Ziel ist die Erfassung des Status-Quo. Für die reine Aufnahme der Abläufe gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Diese lassen sich in drei grobe Kategorien einteilen.

  • Befragung ,
  • Beobachtung,
  • Datenanalyse

Dabei lassen sich die ersten beiden Kategorien für Mitarbeiter offensichtlich als auch verdeckt durchführen.
Die Wahl der geeigneten Methode als auch die professionelle Durchführung sind essentiell für den Erfolg. 
Weiter hat die Prozessanalyse die Aufgabe geeignete Visualisierungen zu wählen, um eine valide Bewertung durchführen zu können. Zur Wahl stehen auch hier einige Arten wie zum Beispiel Flussdiagramme, Ishikawa-Diagramme, ARIS.

Prozess-Reengineering

Geht man bestehenden Abläufen oder schon bestehenden Prozessen auf den Grund so kommt man schnell zur Antwort “Das haben wir immer schon so gemacht”. Einerseits zeigt es, dass sich ein gewisser Standard entwickelt hat. Oft zeigt sich jedoch eine Unzufriedenheit bei Angestellten oder Kunden. Ursachen können dafür nicht optimal auf das Vorhaben abgestimmte Prozesse sein. Dies sind unter anderem Abläufe die unbewusst im Prozess implementiert sind und so zu Mehraufwand, Mehrkosten oder Mehrverschleiß führen.

Um dies heraus zu finden, lohnt sich das Prozess-Reengineering. Dabei nehmen wir die bestehenden Abläufe neutral auf, verknüpfen diese, analysieren deren Relevanz und Fehlermöglichkeiten. Die gesteckten Ziele stets im Blick erfolgt das Reengineering durch uns, also das Wiederaufbauen der Prozesse in optimierter Form. Sie als Kunde profitieren also von Effizienz. Dies wird sich in mehr Kundenzufriedenheit äußern und zu einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit Ihrerseits führen. Die enstehenden Kosten armotisieren sich selbst.

  • Bessere Wege statt "Das haben wir immer schon so gemacht"
  • Reduktion von unnützen Zusatzarbeiten
  • Wettbewerbsfähig statt Wettbewerbsgejagt

Prozessinnovation

Ob für bestehende Probleme neue Prozesse entwickeln oder für veraltete Prozesse neue, innovative Vorgehensweisen implementieren, damit beschäftigt sich die Prozessinnovation. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, dass eine reibungslosen Entwicklung und Umsetzung geschieht. In Zusammenarbeit mit dem Management wird eine gezielte Problemstellung ermittelt, die es zu Lösen gilt. Während des kompletten Projekts begleiten wir Sie in der Planung, dem Analysieren von Risiken, dem Erproben von Abläufen, dem Analysieren von gesammelten Daten und dem Ausrollen der Innovation im Unternehmen.

  • Kundenzufriedenheit durch schnellere Reaktionszeiten
  • Entstehende Kosten sind schnell durch vermiedene Reklamationen armotisiert
  • Den Rückschritt durch Stillstand bekämpfen
  • Neutral statt Innovationsblocker

Prozess-FMEA

Das Bewerten und Beeinflussen von Risiken ist essentieller Bestandteil in der Entwicklung und Implementierung von Prozessen. Dabei erfolgt die Bewertung nicht durch einzelne Personen sondern wohl moderiert und in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Mitarbeitern. Die Vielzahl an Informationen hat den Vorteil der Schwarmintelligenz. Durch die Vorabsicherung von Prozessen lassen sich Kosten durch Reklamationen vermeiden. Ein klarer Profit für Unternehmen, denn geringe Reklamationen heißt automatisch auch hohe Kundenzufriedenheit.

  • Die externe Sicht deckt Risikobereiche auf, welche die Betriebsbrille filtert.
  • Entstehende Kosten sind schnell durch vermiedene Reklamationen armotisiert

Wertstromanalyse

Die Wertschöpfung transparent im Blick und die Verschwendung klar identifiziert. Dafür dient die Wertstromanalyse. Dabei wird in zwei Analysen unterschieden. Einmal die Analyse von Entwicklungsprozessen und andererseits der Wert, der im Produktionsprozess entsteht. Vor allem im Lean-Management angewendet, hilft Sie die Kapitalbindung zu minimieren und die Reaktionsfähigkeit gegenüber dem Kunden zu maximieren.

  • Vermeidung von Kapitalbindung
  • Reduktion der Durchlaufzeiten
  • Kundenzufriedenheit trotz interner Ersparnis